Stille

Nicht zu vergessen ist die Stille zwischen den Klängen.

 

Durch die Stille werden die Klänge lebendig, erst wahrnehmbar.

 

„Dreissig Speichen treffen die Nabe,

aber das Leere zwischen ihnen erwirkt das Wesen des Rades;

Aus Ton entstehen Töpfe,

aber das Leere in ihnen wirkt das Wesen des Topfes;

Mauern mit Türen und Fenstern bilden das Haus,

aber das Leere in ihnen wirkt das Wesen des Hauses.

Grundsätzlich:

Das Stoffliche birgt die Nutzbarkeit;

Das Unstoffliche wirkt Wesenheit.“

-Lao-Tse-

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